Humans of New Work

Tim Gerbrecht

‎Team Lead Content & Community,UDG United Digital Group

#Millennials at Work

Thursday June 1st, 2017
Lara Maria Gräfen


For seven years, Tim has dedicated himself to his passion of social media. Today, he’s still fascinated by its fast-paced development. For this social media team lead, bringing together the best for customers is what makes the job both attractive and fun. Though every now and then he gets the itch to do something completely different — open his own bar or a small bed & breakfast perhaps. Especially when on holiday, Tim often changes perspectives and becomes more open to something new. But, for now, he loves his job at his agency, not only because of how passionately he feels about the work, but also for the security it provides — both are equally important to him.
“The dynamism and speed of the job fascinate me; facing new challenges every day with the team. You cannot stand still in this profession. You have to continually adapt to the new conditions that social media brings along.”
After years experience at agencies like AKQA, Yours Truly and Scholz & Friends, Tim is accustomed to long processes and internal politics, but he wonders why the agency world is so often opposed to change.
“I wanted more balance between leisure and working time. Although there is a growing awareness that the working world is drastically changing, the relationship between customer and agency still leaves little to be desired.”
For Tim, employee integration and collaboration is frequently lacking, and employees are not sufficiently involved in the processes. Employers should truly listen and make suggestions and not wait until it is too late.
“If I didn’t feel challenged it would be time to think about a new job.”
What advice would Tim give to his younger self?
  1. Find something you enjoy. Sometimes it can take longer but when you get to that moment when you realize the job is fun, seize it.
  2. Make decisions. Nowadays it’s increasingly difficult, but making decisions is crucial. Which doesn’t always mean that a decision needs to be the right one, rather that at a certain point making a decision is more important than not making one.
  3. Take time for yourself. In this line of work, it’s important to take time that has nothing to do with the job. Put the mobile phone away from time to time and enjoy the silence.
Seit sieben Jahren widmet sich Tim seiner Leidenschaft, den Sozialen Medien und ist noch immer von deren Entwicklung und Schnelllebigkeit fasziniert. Gemeinsam das Beste für den Kunden rauszuholen, macht für ihn den großen Reiz und Spaß seines Jobs aus. Ab und zu kommt ihm jedoch auch Mal der Gedanke, etwas komplett anderes zu wagen: eine eigene Bar oder ein kleines Bed & Breakfast zum Beispiel. Gerade im Urlaub stellt er eine Veränderung der Perspektive oftmals fest und wird offener für neue Ideen. Aber noch bleibt er dem Agenturleben treu, denn seine Leidenschaft, aber auch der Sicherheitsaspekt lassen ihn so schnell nicht los.
“Die Dynamik und Schnelligkeit, die dieser Job mitbringt fasziniert mich. Sich jeden Tag gemeinsam mit dem Team neuen Herausforderungen zu stellen. Man kann in diesem Beruf nicht stillstehen und muss sich ständig den neuen Gegebenheiten, die Social Media mitbringen, anpassen.”
Nach langjähriger Agenturerfahrung und unterschiedlichen Stationen wie AKQA, Yours Truly oder Scholz&Friends ist er Abläufe und interne Politik gewöhnt, fragt sich jedoch, warum sich gerade die Agenturwelt gegen Veränderungen oftmals stellt.
“Ich wünschte mir mehr Flexibilität im Verhältnis von Freizeit und Arbeitszeit. Es wird zwar immer mehr davon berichtet, dass sich die Arbeitswelt drastisch ändert, aber vor allem das Kunden- und Agenturverhältnis lässt das noch wenig zu.”
Auch die Integration von Mitarbeitern und die Zusammenarbeit lässt seiner Meinung nach oftmals zu wünschen übrig. Mitarbeiter fühlen sich immer noch nicht genug in Prozesse ihres Arbeitgebers eingebunden. Hier sollten Arbeitgeber auch wirklich zuhören und Vorschläge mit einbeziehen und nicht warten bis es zu spät ist.
“Wenn ich mich nicht mehr gefordert fühlen würde, wäre es Zeit über den Job nachzudenken.”
Zuletzt noch Tim’s Ratschläge die er seinem jüngeren Ich geben würde:
  1. Suche nach etwas was dir Spaß macht : Das kann manchmal länger dauern, aber irgendwann hat man den Moment, bei dem man sich denkt, dass man den Job gefunden hat, der einem Spaß macht.
  2. Entscheide dich: heutzutage zunehmend schwieriger, aber Entscheidungen zu treffen sind umso wichtiger. Das heißt zwar nicht immer, dass eine Entscheidung, die Richtige gewesen sein muss, aber lieber an einem bestimmten Punkt eine Entscheidung treffen, als sich nicht festlegen zu können.
  3. Nimm dir Zeit für dich: in unserem Job umso wichtiger, ist es sich bewusst Zeit zu nehmen, die nichts mit dem Job zu tun hat. Auch mal das Handy weglegen und die Ruhe genießen, gehören für mich dazu.
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